eWerx.com/news im August 2004 | Diese monatliche Übersicht können Sie selbstverständlich auch als Newsletter abonnieren. Schicken Sie eine leere eMail an: News.Abo@eWerx.com und bestätigen Sie Ihr Abonnement.
Ende dieser Woche wird Microsoft unter MSN sein eigenes Musikangebot für den legalen Download starten und damit in Konkurrenz zu Apples iTunes treten. Und auch wenn der Markt für Onlinemusik heute gerade einmal 2 Prozent aller Musikverkäufe in den USA ausmacht und selbst in 5 Jahren erst auf 12 Prozent geschätzt wird, ist dieser Schritt logische Konsequenz der Online- und Desktopstrategie von MSN/Microsoft:
"The company has timed the store opening with the release of a new version of Windows Media, the software that allows consumers to play movies, songs and other content on a variety of devices running the Windows operating system. With Windows Media and the online music store, Microsoft hopes to further its efforts to make Windows a foundation for its reach beyond the desktop and into the living room." [New York Times]
Microsoft sieht sich starker Konkurrenz gegenüber: 7o Prozent des Marktes werden aktuell von Apple bedient, der Rest verteilt sich auf Sony, RealNetworks, Napster, MusicMatch und Wal-Mart. Yahoo, Virgin und MTV werden in Kürze ebenfalls eigene Musikangebote starten. Die 8 Millionen Abonnenten der MSN-Services bieten Microsoft letztendlich allerdings eine stabile Ausgangslage, um in den Musikvertrieb einzusteigen.
26/08/2004 [#] Marketing | Media | Werbung
Mit einem speziellen Portal versucht Vogue, Printwerbung und Onlinemarketing zusammen zu bringen: Shop September Vogue listet nicht, wie vielfach üblich, einfach nur die Printwerbung einer Ausgabe auf, sondern macht die Details der Produkte per Stichwort, Marke, Kategorie oder Anbieter navigierbar. Der eigentliche Gimmick aber: Die Produkte werden letztendlich auch tatsächlich zum Verkauf angeboten:
"All told, Vogue's shopping site contains details on 1,240 products and 780,000 retail outlets where they might be purchased. Prices range from USD 1.69 for a bottle of Evian water to USD 45,000 for a J. Mendel chinchilla coat. ... 'We take consumers from the point of inspiration to the point of purchase,' proclaimed Lee Davis, chief executive of Active8media [that] uses patented technology for making digital replicas of print pages clickable online and giving advertisers a self-service system for editing the Web versions." [Washington Post]
Tari Akpodiete sammelt Banner. Seit zwei Jahren. Und in diesem Monat hat die Webdesignerin ihre Sammlung unter BannerReport.com öffentlich zugänglich gemacht. Die Galerie ist mit 15.ooo Werbebannern der aktuell umfangreichste Fundus im Netz. Gegenüber Wired sagte Akpodiete:
"I thought it would be a good resource for creative types and people who might have an interest in that kind of thing. ... I definitely wanted to establish some sort of resource guide ... If you're in an advertising agency, or a student, it's like looking through books for inspiration, to see what people do."
Die Sammlung ist nach den standardisierten Werbeformaten des IAB rubriziert und bietet darüber hinaus sogar eine äußerst praktische Stichwortsuche. Dass optisch besonders wertvolle Werbebanner nicht zwingend die effektivste und effizienteste Wahl sind, steht natürlich auf einem anderen Blatt. BannerReport.com dürfte sich nichtsdestotrotz und im Sinne der Sammlerin schnell zur Inspirationsquelle Nr.1 im Bannerdesign entwickeln.
23/08/2004 [#] Marketing | Werbung
[E-Commerce Times] Coca-Cola, Honda, Nike, Visa und andere haben eines gemeinsam: Sie investieren massiv in Onlinewerbung, insbesondere in große Rich Media Formate, deren Ziel nicht in einem Klick sondern im Imagetransfer liegt.
"Experts predict the brand-ad rebound is more sustainable than the boom that buoyed dot-coms in 1999 and 2000, in part because it's being led by the offline world's big brand builders ... The growth in rich-media advertising, which is where the bulk of brand-ad dollars are going, is expected to outpace growth in paid search this year and continue at a faster clip through 2006, according to researcher eMarketer. ... Perhaps the biggest indicator of growing demand for brand ads is an increase in prices. The cost of brand ads on portals has jumped 68 percent year-over-year, while entertainment sites have seen spikes as high as 90 percent."
Kein Wunder, dass die Wachstumsprognosen für Onlinewerbung in 2004 bei den einzelnen Marktforschern zwischen 2o und 3o Prozent liegen. Image ist heute im Web gefragter denn je.
22/08/2004 [#] Marketing | PR | Weblogs
eWerx.com/news° wurde mit der Frage nach Weblogs und Corporate Communications gestartet. Schon zu diesem Zeitpunkt mit der Feststellung, dass es empirisch betrachtet keine Frage mehr ist. Aus heutiger Perspektive stellt sie sich noch weniger: BizBlogs sind mittlerweile Mainstream und werden weltweit, wenn auch in Deutschland noch recht selten, von Unternehmen jeder Größe im Wissensmanagement und zur Pflege von Public Relations eingesetzt. Die Frage nach dem Wieso lässt sich im Hinblick auf Überlegungen zum Personal Agenda Setting sowohl bezüglich der Existenz als auch der Nachfrage zumindest plausibel beantworten. Die Motivation von Autoren und Lesern dürfte und sollte sich zukünftig allerdings noch weiter differenzieren lassen.
16/08/2004 [#] Media | PR | Weblogs | Wissen
Definitionen sind eine heikle Angelegenheit, denn während sie Externen mehr Klarheit verschaffen können, schränken sie auf der anderen Seite den Spielraum ein und sorgen für Diskussionsstoff. Markus Breuer schreibt daher für blogos|fear zum Thema Weblogs völlig zu Recht:
"Die Ausdrucksform 'Weblog' ist aber keinesfalls 'gut' per se oder ein anzustrebendes Ideal, eine Art Krone der Schöpfung. Im Gegenteil. Sie ist extrem eingeschränkt und viele Leute, die sich ernsthafter mit Personal Web Publishing beschäftigen, stoßen täglich vor diese Grenzen. ... Wer braucht ein Kriterienraster 'Was ist ein (richtiges) Weblog (2004)?"
Menschen, die bereits selbst bloggen, also Teil des Systems Blogosphäre sind, wissen, dass Weblogs nur eine Möglichkeit für Personal Web Publishing [PWP] sind. Aber gerade hier in Deutschland ist nur eine winzige Minderheit Teil des Systems. Die Mehrheit fragt also völlig zu Recht: Weblog ... oder doch nur Website?
Ein spannendes Feature speziell für Blogger aber auch andere Websitebetreiber bietet Multimap.com, das sich nicht nur verlinken lässt, etwa um eine Landkarte des eigenen Standorts im Web anzuzeigen, sondern bei entsprechender Verlinkung nach etwa 24 Stunden auch einen Link zurücksetzt. Und zwar: direkt auf den angebotenen Landkarten. Eine hervorragende Idee, hervorragend umgesetzt. Eine Beschreibung findet sich bei Richard Rutter von Multimap.com.
Weblogs erzwingen die regelmäßige Frage, worin eigentlich das Besondere im Verhältnis zu herkömmlichen Websites besteht? Denn natürlich sind Weblogs auch Websites. Jason Calacanis fragt daher: What makes a website a blog? Und antwortet mit sechs Punkten, die, bis auf einen, leider auch auf jede Website passen [können]: "1. Unedited content. 2. Comments. 3. Reverse chronological order of content. 4. Frequent linking to other sites. 5. Frequently updated. 6. Honest and fair with corrections." Spannend ist allerdings die Ausführung zu "Unedited content":
"Clearly the most unique aspect of a blog is that one person can share their message with an audience."
Denn genau hier dürfte der primäre Unterschied zu sehen sein. Vielmehr dürfte im Faktor Personal Web Publishing [PWP], der sich insbesondere durch Personal Agenda Setting [PAS] auszeichnet, sogar eine der Hauptmotivationen von Millionen Bloggern weltweit liegen: Nur sie entscheiden, was, wann, wie und wo publiziert wird. Der Rest ist nur noch eine Frage der Technologie.
12/08/2004 [#] Media | Weblogs
Wired liefert ein interessantes Interview mit Dan Gillmor über sein neues Buch, We the Media: Grassroots Journalism by the People, for the People, das übrigens komplett als PDF bei O'Reilly heruntergeladen werden kann und selbstverständlich ein eigenes Weblog bietet. Im Hinblick auf die US-Präsidentschaftswahl im November sagte Gillmor:
"Bloggers became pets for the Big Media. You could almost see the establishment journalists petting bloggers like poodles and cooing, 'Oh, good bloggers, aren't you cute!' (Apart from the ones who put on body armor and said, 'Omigod, these pit bulls are dangerous!') It'll take a few more conventions - and a time when blogs aren't a novelty - for everyone to sort this out."
Olga Kharif beleuchtet für BusinessWeek in Blogging for Business die Besonderheiten und speziellen Vorteile von Weblogs zur Unternehmenskommunikation, insbesondere im Rahmen von Public Relations und geht dabei speziell auf die Frage nach Vorstandsblogs am Beispiel von Jonathan Schwartz ein. Markus Breuer schreibt dazu:
"Das Weblog von Schwartz ist sicherlich auch deshalb so populär, weil es eben kein gradliniges PRblog ist (die - prinzipiell - auch ihre Daseinsberechtigung haben). Es enthält zwar persönliche Attacken auf die Konkurrenz, die haben aber Substanz, enthalten interessante Überlegungen und sind wirklich lesenswert - weil sie eben nicht den Zwängen des PR-Tagesgeschäfts unterliegen."
Und genau hier stellt sich die Frage, was Public Relations eigentlich sind? Oder ganz konkret: Unterscheiden sich "nicht gradlinige" PRblogs tatsächlich intentional oder in ihrer Außenwirkung von "gradlinigen" PRblogs?
[SI] Das Statische Bundesamt Deutschland, Destatis, gibt einen aktuellen Überblick zur Ausstattung und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Privathaushalten [PDF] und Unternehmen [PDF] in Deutschland 2003. Sehr interessant ist daneben der erste veröffentlichte Teil zur Entwicklung von IKT in Deutschland in den Jahren 1995 bis 2003 [PDF]. - In der zum zweiten Mal durchgeführten europäischen Pilotstudie in Privathaushalten wurden in Deutschland 9.720 Personen ab 1o Jahren in 4.606 Haushalten befragt. Deutschland liegt danach im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld. Anders in den Unternehmen: Hier konnte Deutschland zur Spitze aufschließen. 8o Prozent der deutschen Unternehmen setzten 2003 Computer im Geschäftsablauf ein, 74 Prozent nutzten dabei auch das Internet und 39 Prozent verfügten über einen eigenen Internetauftritt.
10/08/2004 [#] Media | Weblogs
Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann? ist nicht nur zufälliger Titel von Wolfgang Hagens Sammelband der letzten Interviews mit dem Soziologen Niklas Luhmann. Die Antwort Luhmanns ist recht einfach nachzuvollziehen: "Weil es in den wenigen Momenten, wo ich Zeit habe, nie irgendwas kommt, was mich interessiert." [S.85] Tatsächlich geht Luhmanns Antwort zum Thema Fernsehen aber viel weiter, wie Hagens Nachfrage, ob es einen prinzipiellen Ausschlussgrund dem Medium gegenüber gebe, deutlich macht: "Nein, ich meine, was nachteilig ist, ist, dass es alles sequentiell läuft."
Nicht nur die Profitabilität von MSN oder der Kauf von Advertising.com durch AOL, sondern auch verschiedene Studien von DoubleClick, JupiterResearch, PwC, Gartner und Datamonitor weisen auf ein starkes Wachstum von Onlinewerbung in den kommenden Jahren hin. Bernd Henning, Referent für Marktforschung beim BVDM, erklärte im Gespräch mit der Deutschen Welle zum Thema Onlinewerbung:
"Nach Jahren harter Rabattschlachten steigen die Preise für Tausend Kundenkontakte (TKP) langsam wieder an. Der TKP ist die Grundwährung im Netz. Je mehr User eine Website hat, um so höher der TKP, um so teurer die Werbung. Onlinewerbung musste anfangs sowohl bei den Usern als auch bei den Anbietern erst um Akzeptanz ringen. Inzwischen sei der Wirkungsnachweis jedoch erbracht. Allerdings sind damit nur teilweise die gut messbaren Klickzahlen gemeint. Man sei davon abgekommen, Werbewirkung darüber messen zu wollen, wie häufig ein Banner angeklickt wird."
[ Update | Eine Übersicht der prognostizierten Wachstumsraten samt einer eigenen Prognose für 2004 hat eMarketer veröffentlicht.]
[wiwo] Laut dem Bundesverband deutscher Banken kaufen bereits 34 Prozent der Deutschen online ein, das entspricht 61 Prozent der Onliner. Der Einfluss der Bildung ist dabei besonders hoch: 52 Prozent derjenigen mit Hochschulreife kaufen online, nur 14 Prozent mit Hauptschulabschluss. Und obwohl der typische Onlinekäufer eher jung, männlich und höher gebildet ist, sind es ein Drittel der 5o bis 59jährigen, die das Internet entsprechend nutzen. Vor allem kaufen sie zu höheren Beträgen ein: 44 Prozent gaben bereits für einen Einkauf über Euro 5oo aus, nur 16 Prozent der 18 bis 24jährigen können sich das leisten. Die Frequenz des Einkaufes ist deutlich angestiegen: 26 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr mehr als 1omal online eingekauft zu haben. Die Studie geht im Hinblick auf die Entwicklung des B2C eCommerce von einem weiterhin beträchtlichen Wachstumspotenzial aus.
04/08/2004 [#] Marketing | Werbung
[MarketingVOX] Laut einer Studie [PDF] von The Dieringer Research Group, Inc. suchten im vergangenen Jahr 114,1 Mio. Amerikaner online nach Produktinformationen und 98,9 Mio. kauften danach entweder online oder offline ein. Im Verhältnis dazu gaben 106,7 Mio. an, über den klassischen Versandhandel eingekauft zu haben.
"Our research shows that the Internet now influences the purchase decisions of as many shoppers as mail order catalogs, direct mail, and telemarketing combined. ... Online shopping has been well established for some time," said Thomas E. Miller [senior consultant at The DRG], "but new consumer confidence in the medium is revealed in their increased use of online information to make personal finance product choices, manage accounts, and pay bills."
Dass die Frankfurter Rundschau, eine recht neue Beteiligung der SPD-Medien-Holding dd_vg., beinahe als 'abhängige' statt 'unabhängige Tageszeitung' im Zeitungskopf erschienen wäre, ist amüsant. Weitaus weniger amüsant ist folgender Passus im Geschäftsführervertrag von Gerhard Fiedler bei der 'Szene Hamburg', die zu 75 Prozent dem dd_vg. gehört [Focus Nr. 32/04, S.132]:
"Dem Geschäftsführer ist bekannt, dass der Gesellschafter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) der SPD nahesteht. Daraus ergibt sich für den Geschäftsführer die Verpflichtung, die sich aus diesem Verhältnis ergebende grundsätzliche Haltung sowohl in seiner Arbeit als auch insbesondere bei der Vertretung der Gesellschaft in der Öffentlichkeit zu respektieren."
Rief nun Fiedler, der nicht nur Geschäftsführer sondern nebenbei auch Chefredakteur ist, im Februar aus vertraglicher Pflichterfüllung oder in journalistischer Unabhängigkeit zur Protestwahl gegen CDU-Bürgermeister Ole von Beust auf? Wie auch immer die Antwort auf diese Frage lautet: sie sollte sich gar nicht erst stellen lassen.
Google hat mit 'Google Print' eine Betaversion seiner Buchsuchmaschine gestartet. Noch gibt es zwar keine Suchmaske, aber über die allgemeine Suchfunktion kann bereits das Printinventar, das Google zurzeit vorbereitet, erreicht werden. So listet etwa eine Suche nach 'site:print.google.com Johann Wolfgang von Goethe' nicht nur den Faust, wenn auch die englische Version, sondern auch Bücher und Magazin- und Zeitungsartikel über Goethe auf. Mit einem Klick landet man auf einer Beschreibungsseite, von wo es direkt zu Onlineshops weitergeht. Diese Entwicklung ist insgesamt sehr erfreulich. Allerdings fragt Telepolis zu Recht, wieso es nicht dem Börsenverein des deutschen Buchhandels schon längst möglich war, eine solche Suchmaschine anzubieten? Und apropos Bücher. Mit: Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann?, scheint eine "Reise durch das gigantische, bisweilen etwas unübersichtliche Gedankengebäude [des Soziologen] ohne größere Zwischenfälle" [TP] realistisch zu sein.
Überall wird nach Führung und Führungspersönlichkeiten in der Hoffnung verlangt, dass ein charismatischer Führer in einer unüberschaubaren Welt den Weg weist. Harrison Owen [Open Space Technology] zeigt in The Spirit of Leadership, dass solche Hoffnungen in die Irre führen: Um die aktuellen wirtschaftlichen Probleme und Fragen zu lösen, müssen auf allen Hierarchieebenen Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einsetzen können. Für die Führenden geht es nicht darum, Wandel zu erkämpfen oder zu bekämpfen, sondern sich mit dem Fluss des Geschehens treiben zu lassen, ohne dabei die Steuerung aufzugeben.
01/08/2004 [#] Marketing | Media | Werbung
[Netzeitung] Es ist wirklich keine Neuigkeit. Und selbst Hubert Burda hat es bereits oft genug hervorgehoben, wenn auch vielleicht nicht so direkt. Sein Resümee zur Zukunft von Zeitungen und Fernsehen im Magazin 'Cicero' ist nichtsdestotrotz erwähnenswert:
"Das Rubrikengeschäft der Kleinanzeigen bricht den Zeitungen weg, und das ist ihre Hauptfinanzierungsquelle. Dieses Geschäft wandert ins Internet. Viele Zeitungen erzielen 70 Prozent ihrer Erlöse aus Rubrikenanzeigen. Der Strukturbruch ist also tödlich. ... Werbe-strategisch hat das Fernsehen das Problem des Streuverlustes für die Werbekundschaft [und] seine goldene Zeit vielleicht schon hinter sich. ... Das Internet bietet zielsicherere Möglichkeiten, Käufergruppen zu erreichen."
13/01/2006 Relevanz von Suchmaschinen
09/01/2006 Blutsauger Suchmaschine?
16/11/2005 BizBlogs
23/10/2005 Rankings und das Corporate Blogging in Deutschland
21/07/2005 Gartentechnik.de mit über 3o Prozent mehr Reichweite
25/06/2005 Microsoft setzt auf RSS
25/02/2005 Verdreifachung des Online-Werbeetats in 3 Jahren
19/02/2005 Die New York Times kauft About.com
19/02/2005 Deutschland und die Informationsgesellschaft
19/02/2005 Onlinewerbung legt im 2. Halbjahr 2004 um 21 Prozent zu
12/12/2004 MSN Spaces: Microsoft mit eigenem Weblogservice
08/12/2004 89 Prozent Eigenvermarktung bei Onlinewerbung
08/12/2004 Jede 2. profitorientierte Website ist profitabel
01/12/2004 Bloglines.com spricht Deutsch
22/11/2004 3o Prozent des Marketingetats für Onlinewerbung
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